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Tiere bei Sonne NICHT im Auto lassen!

Mittwoch, 5. Juni 2019 11:26

05. Juni 2019

Hitze_klSommer, Sonne und Wärme. Worauf wir uns seit Wochen freuen, kann für unsere Tiere schnell gefährlich werden. 20 Grad Celsius Außentemperatur und 10 Minuten im Auto ohne oder mit geringer Luftzufuhr können bereits ausreichen, das Innere eines Wagens auf über 50 Grad zu erhitzen und einen Hund darin  in akute Lebensgefahr zu bringen. Bei höheren Außentemperaturen ist es um so dramatischer! Auch der immer wieder genannte „Fensterspalt“ reicht keinesfalls aus, schon gar nicht, wenn sich der Hund im Ladebereich eines Kombis befindet! Alle Jahre wieder warnen wir vor dieser Gefahr und alle Jahre wieder erleben wir in unserer Praxis, wie schnell diese Gefahr unterschätzt wird (… nur mal eben kurz zum Einkaufen…). Bereits an den ersten warmen Tagen im Mai dieses Jahres ist in Wedel bereits ein Hund im Auto seines Frauchens qualvoll an Überhitzung gestorben!

Überhitzung kann den Tod zur Folge haben

Da Hunde bekanntermaßen nicht schwitzen, versuchen sie ihren Wärmehaushalt über Hecheln auszugleichen. Der so entstehende Flüssigkeitsverlust muss durch Trinken ausgeglichen werden. Kaum ein Tier, das im Auto auf Herrchen oder Frauchen wartet, hat dazu jedoch die Gelegenheit. So kommt es zur Hyperthermie, zur Überhitzung des Hundekörpers, die im schlimmsten Fall den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun? Sehen Sie einen Hund im Auto, der apathisch ist, taumelt, die Zunge weit herausgestreckt hat, extrem Hechelt oder sonstige Erschöpfungszeichen zeigt, handeln Sie! Suchen Sie den Besitzer des Autos, verständigen Sie die Polizei und retten Sie als letzte Konsequenz den Hund aus dem Auto.

Helfen auch Sie mit, Hunde vor dem Hitzetod zu retten, indem Sie andere Menschen ebenfalls informieren. Informationskarten zum Verteilen können Sie bei TASSO im Internet unter www.tasso.de bestellen oder kostenlos in unserer Praxis erhalten.

Hier geht es zur TASSO Onlinebestellung

Bitte sehen Sie sich auch das Tasso Informationsvideo an: Hier gehts zum Video

(Quelle: Tasso e. V.)

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Kinder der Liebe abzugeben

Freitag, 3. Mai 2019 9:52

[Vermittlungsanzeige]

 

Am 19.03.19 sind 8 zuckersüße Welpen geboren,
3 Hündinnen / 5 Rüden…

Abgabe erfolgt selbstverständlich erst mit 10 Wochen!

Dann auch mit Schutzvertrag, geimpft und entwurmt und nach Check Up durch den Tierarzt.

 

Elterntiere sind beide meine und können angeschaut werden.

Vater: Golden Retriever – Schäferhund

Mutter: Labrador-Schäferhund

 

Beide sind unproblematisch mit Artgenossen, anderen Tieren wie Katzen, Pferde usw…

Da beide gelehrig und sehr menschenbezogen sind (auch zu Kindern etc.) könnte ich mir vorstellen, dass sie auch als Diabetiker Warnhunde oder dergleichen einsetzbar wären.

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte gern direkt unter 0176/611 228 48

 

 

 

 

 

 

[Alle Fotos auf dieser Seite sind von privat und Urheberrechtlich geschützt]

 

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Dringend Hilfe gesucht für „KEN“

Mittwoch, 20. März 2019 14:28

Einsam und allein im Alter – wer möchte das schon sein…

„Ken“ ist ein 9-10 Jahre alter, mittelgroßer, freundlicher aber verständlicher Weise etwas scheuer Mischlingsrüde, der inzwischen seit über ZWEI JAHREN in einer Auffangstation in Rumänien auf sein Großes Glück wartet. Sein kleines Glück war schon einmal, dass er von einer Tierschutzorganisation aus der Tötung gerettet wurde.

Was spricht aber gegen seine Vermittlung? Der Grund: Er ist ein 9-10 Jahre alter, mittelgroßer Mischlingsrüde! Und erhielt lange keine Fellpflege…

Er ist nicht klein, nicht jung, nicht gewaschen und geschnitten und sitzt deshalb seit über zwei Jahren hinter Gittern. Seine einzige Freude ist regelmäßiges Futter aus einem angerosteten Fressnapf. Liebe, Hege, Spielen, Freude, Freunde, … Fehlanzeige.

Wir würden uns SEHR freuen, wenn Sie jemanden kennen, der einen Platz in seinem Haus und seinem Herzen für „Ken“ findet. Vielleicht sind es ja auch Sie selbst?

 

Wenn Sie „Ken“ helfen möchten wenden Sie sich gern
an unsere Praxis unter mail@tierarztpraxis-vogg.de.
Wir werden gern den Kontakt zur Tierschutzorganisation Pfotenglück herstellen,
die bei der Vermittlung von „Ken“ Unterstützung leistet.

Und wir übernehmen gern auch die erste Fellpflege, falls Ken in unserer Nähe ein neues Zuhause findet!

 

     

Noch ein paar Gedanken…

Die Alten und Großen Hunde trifft es in Tierheimen am härtesten! „Da habe ich ja nur noch zwei/drei Jahre etwas von“, oder „Da muss ich vielleicht gleich schon zum Tierarzt, weil er krank wird“, oder „Bei so einem aus dem Ausland weiß man ja nie was man bekommt“.

OK, dann sitzt er halt noch weitere zwei bis drei Jahre hinter Gittern, hört tagein, tagaus das Kläffen seiner Mitgefangenen, bewacht seinen rostigen Fressnapf und drückt sich gegen die alten Gitterstäbe. Und wenn er krank wird hat die Auffangstation nur wenig Spendengeld für das aller Notwendigste… und … vielleicht die „letzte Hilfe“.

Nicht dass wir uns falsch verstehen. Wir wollen hier niemandem ein schlechtes Gewissen einreden nur um Ken zu vermitteln. Aber…

Mal eine andere Sicht der Dinge:

  • Unsere „Omi“, eine kleine Westi-Dame, war 16 Jahre alt und sollte eingeschläfert werden, weil sie einfach „zu alt“ war und auch nicht mehr so richtig sehen konnte. Sie hatte bei uns noch sechs glückliche Monate und ihren Lebensabend mehr als genießen dürfen.
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  • Unsere „Lady“ war ebenfalls eine reife Schäferhund-Dame, die mehr als 4 (!) Jahre im Tierheim verbracht hat, nur weil sie alt und groß war und niemand sie haben wollte. Die 2 ½ Jahre, die Lady bei uns war, waren ihre und unsere glücklichsten Jahre. Kein Kind, kein Zwei- und kein Vierbeiner, der diesen als „schwierig“ ausgeschriebenen Hund nicht ins Herz geschlossen hat und auch von Lady ins Herz geschlossen wurde. Einige unserer Kunden werden sich sicher noch an Sie erinnern.
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  • Und dann waren da noch „Floh“, die 12-jährige lahme Dackeldame, die nach ein bisschen Pflege wieder ohne Hilfe bestens laufen konnte (3 Jahre bei uns) und „Emmi“, die fröhliche aber blinde Labradorhündin, die auf allen bekannten Wegen wie eine Sehende laufen konnte (3 ½ Jahre bei uns). Auch diese beiden sollten eingeschläfert werden, weil sie einfach nicht mehr jung und fit genug waren.
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  • Und „Lotta“, die vernachlässigte alte Beagle-Dame, die von Tierschützern aus ihrem Keller-Verlies gerettet wurde. Sie bereichert aktuell höchst fröhlich unser Leben und genießt Licht, Luft, Liebe und endlich vierbeinige Spielkameraden.

 

Jedes dieser einsamen, vernachlässigten oder nicht mehr gewollten Tiere hat uns für die geschenkte Zeit eine unfassbare Dankbarkeit entgegengebracht. Jeder dieser Hunde hat seine Chance erkannt und sich geöffnet, nachdem er schnell entdeckt hat, dass er keine Angst mehr haben muss und endlich Partner gefunden hat, bei denen er sich sicher und geborgen fühlen kann.

JA, ob nach sechs Monaten oder erst recht nach 2-3 Jahren, der immer neue Abschied ist schwer und nicht jedermanns Sache. Unserer auch nicht!

Aber: Die Liebe und Dankbarkeit, die wir bekommen haben, die Freude die wir in diesen Zeiten hatten und das Bewusstsein, Leiden und Einsamkeit beendet und jeder dieser Selen noch eine schöne Zeit geschenkt zu haben hat jeden Moment wertvoll gemacht und auch die schmerzvollen Augenblicke leichter ertragen lassen.

Wir werden auch weiterhin „gebrauchten“ Hunden ein Zuhause geben, auch wenn sie schon in die Jahre gekommen sind.

Vielleicht können auch Sie helfen. Dem alten „Ken“ in Rumänien oder einem anderen der vielen Senioren, die erfahrungsgemäß die schlechtesten Vermittlungschancen haben, sich aber sehnlichst Fürsorge und einen Lebensabend in Würde wünschen.

Besuchen Sie gern auch die Tierschutzorganisation Pfotenglück e.V. unter www.pfotenglueck.org.

 

 

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HILLS Futter-Rückrufaktion

Donnerstag, 7. Februar 2019 16:41

Liebe Kunden,

zur aktuellen HILLS Rückrufaktion möchten wir Sie wie folgt informieren:

Sämtliche von HILLS aktuell als Rückruf deklarierte Chargen
der Nassfutter-Serien Prescription Diet i/d,
i/d Canine, z/d Canine Ultra Allergen-Free und w/d Canine
sind in unserer Praxis  N I C H T  gelistet und wurden auch nicht über unsere Praxis verkauft!

Grundsätzlich betroffen sind nur Nassfutter der oben genannten Diäten, sowie zwei weitere Chargen aus der „HILLS Science Plan“ Serie, die im freien Handel erhältlich ist. Alle betroffenen Chargen finden Sie online unter:

www.hillspet.de/productlist.

Andere Chargen, sowie sämtliche Trockenfutter, Katzenfutter oder Treats sind von der Rückrufaktion nicht betroffen!

 

WORUM GEHT ES? – HILLS Rückrufaktion

Noch bevor die „klassischen“ Medien das Thema aufgreifen konnten rast seit dem 06. Februar eine Welle durch die sozialen Medien und sorgt aktuell für Verunsicherung bei vielen Tierbesitzern.

HILLS ruft Tierfutter aufgrund zu hoher Vitamin-D Beigabe zurück“ Die Presse in den USA (!) spricht sogar von Todesfällen…! Übertrieben?

Wir haben umgehend das Fachreferat von Hills Deutschland kontaktiert um nähere Informationen zu bekommen. Nach Auskunft der HILLS Experten am Telefon ist folgender Sachverhalt in Kurzform darzustellen:

„Es handelt sich bei der HILLS-Rückrufaktion um eine freiwillige Aktion des Herstellers, keinesfalls um eine zwingende oder sogar behördlich angeordnete Maßnahme.“

„Bei Qualitätskontrollen wurden in einigen Nassfutter-Chargen erhöhte Vitamin-D Beimengungen nachgewiesen“

„Die beigefügte Dosis soll dabei allerdings nur gering über der für Futtermittel empfohlenen und von Hills angegebenen Menge liegen. Eine gesundheitsgefährdende oder gar toxische Wirkung gehe von der eingebrachte Vitamin-D Dosis jedoch keinesfalls aus, so HILLS.“

„Die betroffenen Chargen wurden laut HILLS in Texas/USA produziert und hauptsächlich auf den amerikanischen Markt gebracht. Nur Teilmengen wurden auch nach Europa geliefert.“

„Bei empfindlichen Hunden, die Futter der betroffenen Chargen verzehren, könne es – durch den erhöhte Vitamin-D-Gehalt – in sehr vereinzelten Fällen zu vermehrtem Trinken, verstärktem Urinabsatz und leichtem Durchfall kommen“, so HILLS.

 

Bei Unsicherheit können Tierbesitzer weitere Informationen jeweils Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr an der HILLS-Helpline unter der Rufnummer 0800 / 44 55 77 3 erhalten.

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VET-CONCEPT HUNDE- UND KATZENLECKERLIES

Mittwoch, 5. Dezember 2018 16:32

NEU in unserem Futtersortiment:

VET-CONCEPT HUNDE- UND KATZENLECKERLIES

Sie möchten Ihren Vierbeiner gesund ernähren und dennoch nicht auf Leckerlies als kleine Belohnung verzichten? Dann haben wir mit Leckerlies von Vet-Concept genau das Richtige für Ihren Liebling. Ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe in Deutschland gefertigt, mit ausgewählten Zutaten nach Lebensmittelkriterien, schmecken Vet-Concept Leckerlies nicht nur prima, sondern sind vielfach auch für Allergiker geeignet.

 

Vet-Concept Leckerlies für Hund und Katze bei Tierarztpraxis Dorothea Vogg, Hamburg-Sülldorf (Futter, Tierernährung, Hundefutter, Katzenfutter)

 

In unserer Praxis führen wir ab sofort ein kleines, ausgesuchtes Sortiment an Hunde- und Katzen-Leckerlies sofort zum Mitnehmen. Überdies bestellen Sie über uns aus dem gesamten Vet-Concept Leckerlie-Angebot für Ihren Vierbeiner.

NEU im Vet-Concept Sortiment dabei: Vet-Concept FISCH NUGGETS aus luftgetrocknetem Dorsch

 

Fisch gilt als einer unserer hochwertigsten Eiweißlieferanten. Fischeiweiß ist sehr leicht verdaulich und für den Organismus unserer Hunde sehr wertvoll. Der hohe Anteil an essenziellen Fettsäuren stärkt das Immunsystem, ein Mehr an Vitaminen und Spurenelementen unterstützen besonders auch den älteren Organismus. Zudem sind Fischleckerlies recht fettarm und damit auch für die Molligen unter den Leckermäulchen geeignet.

Neugierig? Dann fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch nach unserem Leckerlie-Angebot. Unsere Mitarbeiterinnen beraten Sie gern.

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TIERSCHUTZFEST im Tierheim Süderstraße

Donnerstag, 20. September 2018 12:36

[20. September 2018]

Seien Sie mit dabei, bei Norddeutschlands größtem Tierschutzfest am 7. Oktober 2018 im Tierheim Süderstraße

Haben Sie schon einmal überlegt, einem Tierheim-Tier ein neues Zuhause und damit ein schöneres und lebenswerteres Leben zu geben? In deutschen Tierheimen warten aktuell mehr als 100.000 Tiere auf Vermittlung. Davon nicht weniger als 40.000 Katzen, über 20.000 Hunde und noch einmal so viele Heimtiere. Über ein ganzes Jahr gesehen landet ein vielfaches dieser Zahlen im Tierheim. Nach Statistiken von Tierschutzorganisationen werden allein rund 120.000 Hunde Jahr für Jahr in Obhut genommen.

Eine gute Gelegenheit sich einmal über Tierheim-Tiere zu informieren!

Am Sonntag, den 7. Oktober 2018, lädt der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) von 9 bis 16 Uhr zum Tierschutzfest ins Tierheim Süderstraße ein. Die Veranstaltung, bei der bis zu 10.000 Besuchern erwartet werden, hat eine lange Tradition und bietet ein spannendes Programm. Anlass ist der jährliche Welttierschutztag am 4. Oktober, der mahnt, Tiere als schützenswerte und fühlende Mitgeschöpfe zu achten.

Bis zu 10.000 Gäste werden erwartet. Foto (c) Julia Molina

Zahlreiche Vereine und Organisationen informieren auf dem Tierheim-Gelände über verschiedene Tierschutzthemen. Bei Führungen erhalten Besucher einen Einblick in die vielfältige Arbeit im Tierheim des Hamburger Tierschutzvereins mit seinen zurzeit mehr als 1.300 Schützlingen. Die zum Tierheim gehörende Hundeschule zeigt mit dem Pitbull-Ballett, wie harmonisch die Hund-Mensch-Beziehung aussehen kann und die Hunde der Spiel-und-Spaß-Gruppe führen vor, was sie so alles gelernt haben.

Beim beliebten Hunderennen geben die Teilnehmer Vollgas. Foto (c) Lydia Ulbrich

Auch Besucherhunde dürfen sich ausprobieren – beim beliebten Hunderennen oder beim Intelligenztest für Hunde.

Auch die Rolly-Truppe des Tierheims nimmt teil. Foto (c) Lydia Ulbrich

Für den kleinen und großen Hunger werden leckere vegetarische und vegane Speisen, zumeist in Bioqualität, angeboten.  Eine große Auswahl an gespendete Kuchen und Waffeln finden Besucher im „SpatzenCafe“. Auch das „BahnhofsCaFeé“ aus Buchholz bietet ehrenamtlich leckere Kaffee- und Kuchen-Spezialitäten an. Der komplette Erlös kommt dem HTV zugute. Am Food Truck von „Vincent Vegan“ dürfen sich die Besucher auf leckere vegane Burger, vegane Wurst und Pommes-Variationen freuen.

Das SpatzenCafé wartet mit vielen leckeren und auch veganen Kuchen auf. Foto (c) Birte Hohm

Die wichtigsten Daten im Überblick:

Tierschutzfest
Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V.

7. Oktober 2018 (Sonntag)
9 bis 16 Uhr
Süderstraße 399, Hamm-Süd

 

(www.hamburger-tierschutzverein.de)

 

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PIKOSCH: Kleiner Helfer – große Wirkung

Dienstag, 26. Juni 2018 13:30

Sie kennen das bestimmt: Ihr Hund hat sich eine fiese Magen-Darm-Erkrankung zugezogen und das „Missgeschick“ passiert noch bevor Sie den Garten erreichen. Oder Ihr Vierbeiner ist ins Seniorenalter gekommen und hat immer mal wieder ein Problem mit dem Anhalten.

Täglich und überall passieren sie, diese kleinen Missgeschicke – und zurück bleiben wässrig-flüssige Ausscheidungen die ekelerregend, übelriechend und unangenehm zu entfernen sind.

Kein schöner Anblick! Und wer soll das nun wegmachen? Und wie…?

Bei uns in der Praxis haben wir regelmäßig mit diesen kleineren oder größeren Problemen zu tun und eine gute, schnelle und saubere Lösung gefunden; die nun auch dem Endverbraucher zur Verfügung steht: PIKOSCH – DAS WEGMACHPULVER

PIKOSCH – DAS WEGMACHPULVER

 

PIKOSCH ist eine erprobte und hygienische Soforthilfe zur schnellen und berührungsfreien Beseitigung von Urin, Erbrochenem und Durchfall.

PIKOSCH

• deckt ab und erspart den ekelerregenden Anblick
• duftet angenehm und überdeckt üble Gerüche
• saugt wässrige Flüssigkeiten spontan auf
• nimmt ein Vielfaches seines eigenen Volumens in sich auf
• löst sich leicht vom Untergrund – ohne zu verkleben
• ist zur Anwendung auf empfindlichen Oberflächen geeignet
• ist frei von Farb-, Bleich- oder Desinfektionszusätzen
• ist auch geöffnet nahezu unbegrenzt haltbar
• zieht keine Feuchtigkeit aus der Luft
• kann einfach über den Hausmüll entsorgt werden

und ist besonders einfach anzuwenden!

PIKOSCH eignet sich aber nicht nur für die Missgeschicke Ihres Haustieres. Auch kleinen und größeren Zweibeinern kann manchmal ähnlich gehen.

 

PIKOSCH im Beutel oder als Vorratsdose

Pikosch - Das Wegmachpulver [Tierarztpraxis Dorothea Vogg, Hamburg]Missgeschicke können überall passieren: Zu Besuch bei Freunden, im Restaurant, in aller Öffentlichkeit oder Zuhause. Auf Reisen, im Auto, auf dem Schiff, im Taxi oder in der Bahn. PIKOSCH gibt es daher nicht nur in der 375 Vorratsdose für Zuhause, sondern auch in praktischen Beutelchen für unterwegs.

PIKOSCH könnte auch die Lösung für Ihr Problem sein? Gern bestellen wir PIKOSCH für Sie zur Abholung in unserer Praxis.

Sprechen Sie uns an.

PS: Und wofür steht Pikosch?

Manchmal liegt die Lösung einfacher als man denkt! Na, Sie werden bestimmt darauf kommen 😉

PI . i  – KO . z . – SCH . . ß .

 

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Vogelgrippe: Weiterhin Restriktionen für Tierhalter

Freitag, 20. Januar 2017 12:28

21. März 2017

Aktuelle Informationen zur Geflügelpest – Stadt Hamburg 

Zuletzt wurde am 8. März 2017 der Ausbruch der Geflügelpest bei einem Wildvogel im Bezirk Mitte (Ortsteil Veddel) nachgewiesen, einen weiteren Fund von zwei an H5N8 verendeten Enten gab es in Bergedorf. Damit müssen nach der bundesweit geltenden Geflügelpest-Verordnung ein Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet rund um die Fundorte eingerichtet werden. 

Insgesamt gibt es zurzeit in Hamburg sechs Sperrbezirke und fünf Beobachtungsgebiete, die sich in Teilen überlappen. Derzeit umfassen sie aufgrund der räumlichen Verteilung der Fundorte das gesamte Stadtgebiet. 

Innerhalb dieser Gebiete gelten besondere Schutzmaßnahmen für Geflügelhaltungen, um die Ausbreitung des Virus zu vermeiden. Für Hunde- und Katzenhalter bedeutet dies, dass ihre Tiere innerhalb der Sperr- und Beobachtungsgebiete nicht frei umherlaufen dürfen.

Der früheste Termin, zu dem diese Maßnahmen aufgehoben werden können:

  • Sperrgebiete und Beobachtungsgebiet um die Fundorte in den Bezirken Hamburg-Mitte (Wilhelmsburg) und Altona (Övelgönne): 18. März 2017
  • Sperr- und Beobachtungsgebiet um den Fundort im Bezirk Mitte (Steinwerder): 26. März 2017
  • Sperr- und Beobachtungsgebiet um den Fundort im Bezirk Wandsbek (Wohldorf-Ohlstedt): 30. März 2017
  • Sperr- und Beobachtungsgebiet um den Fundort im Bezirk Bergedorf (Ortsteil Bergedorf): 8. April 2017
  • Sperr- und Beobachtungsgebiet um den Fundort im Bezirk Mitte (Veddel):
    8. April 2017

Bitte informieren Sie sich als Katzenhalter, ob Sie an Ihren Wohnort betroffen sind. Ebenso sollten alle Hundehalter beachten, wo ab sofort wieder die erweiterte Leinenpflicht besteht.

Das Gebiet, in welchem die erneuten Restriktionen gelten, können Sie unter dem folgenden Link einsehen:

http://www.hamburg.de/tierschutz-tiergesundheit/4405926/gefluegelpest/

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Vogelgrippe: Restriktionen vorerst aufgehoben!

Donnerstag, 5. Januar 2017 13:17

05. Januar 2017

Aktuelle Informatione zur Geflügelpest – Stadt Hamburg 

Nach dem 6. Dezember 2016 wurden keine weiteren Fälle von H5N8 bei Wildvögeln in Hamburg festgestellt. Die seither geltenden Restriktionen (Freilaufverbot für Katzen und erweiterte Leinenpflicht für Hunde) sind daher ab sofort und bis auf weiteres aufgehoben!

 

 

Dennoch werden aus benachbarten Bundesländern auch in jüngster Zeit immer wieder neue Ausbrüche von H5N8-Infektionen gemeldet. Das Seuchengeschehen ist daher noch immer kritisch einzustufen. Sollten in Hamburg erneut hochpathogene Influenzaviren bei einem Vogel nachgewiesen werden, müssten die Restriktionszonen nach der Geflügelpest-Verordnung wieder eingerichtet und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Immer aktuell können Sie den Status zum Thema Vogelgrippe unter dem folgenden Link erfahren:

http://www.hamburg.de/tierschutz-tiergesundheit/4405926/gefluegelpest/

 

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VOGELGRIPPE – Freilaufverbot für Katzen und Hunde

Montag, 21. November 2016 14:39

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UpDate vom 20.12.2016

Aufgrund des zuletzt am 06.12.2016 auf Hamburger Stadtgebiet nachgewiesenen Vogelgrippefalles wurden das Freilaufverbot für Katzen, sowie die generelle Leinenpflicht für Hunde, im gesamten Hamburger Stadtgebiet bis zum 05.01.2017 verlängert.

Die Regel: Die Maßnahmen können in einem Beobachtungsgebiet frühestens 30 Tage nach Festlegung (also auftreten eines bestätigten Vogelgrippefalles) aufgehoben werden. Sollte ein neuer Fall auftreten, beginnt die Frist erneut.

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UpDate vom 22.11.2016

Vogelgrippe: Information zur Frage der Infektionsgefahr

Im Rahmen der Diskussion um das Vogelgrippe-bedingte Freilaufverbot für Hunde und Katzen wird vielfach diskutiert, ob eine Ansteckungsgefahr für Menschen (Erwachsene wie Kinder) und Tiere besteht. Nach aktueller Rücksprache mit den zuständigen Behörden können wir folgendes weitergeben: Nach gegenwärtigem Kenntnisstand der Wissenschaft besteht bei dem speziellen Erreger H5N8 kein konkretes Infektionsrisiko für Menschen, Hunde und Katzen.

Alle können, bei Kontakt mit einem infizierten Vogel, jedoch als Überträger des Virus dienen und damit die Seuche weiter verbreiten. Um eine möglichst rasche Eindämmung der Vogelgrippe zu erzielen und damit auch das Leben von Millionen von Vögeln zu retten, ist eine Minimierung des Übertragungsrisikos zwingend erforderlich. Dazu sind vor allem auch zeitlich begrenzte Maßnahmen wie Stallhaltung, Leinenpflicht und Freilaufverbot geboten.

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21.11.2016

Die Vogelgrippe ist seit Tagen eines der bestimmenden Themen in den Medien. Jetzt wurde der hoch ansteckende Erreger H5N8 auch bei toten Vögeln in Hamburg nachgewiesen. Bereits zuvor wurden bestätigte Fälle aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gemeldet.

Bereits seit vergangener Woche gilt bei uns eine Stallpflicht für sämtliches Geflügel, wie auch für Heimvögel. Seit dem 21.11.2016  wurde die Verordnung auch auf Katzen und Hunde ausgeweitet. Insbesondere Katzenhalten dürfen ihre Tiere, bis auf weiteres, NICHT MEHR FREI LAUFEN LASSEN. Außerhalb der Wohnung oder des Hauses dürfen Katzen – wie auch Hunde – in Hamburg und Schleswig-Holstein nur an der Leine geführt werden.

Vogelgrippe_H5N8_Leinenpflicht_Katzen_Hamburg_Schleswig-Holstein

Mieze muss im Bett bleiben: Bis Entwarnung vor der Vogelgrippe gegeben wird dürfen auch Katzen nicht mehr freilaufen und müssen daheim bleiben oder an der Leine geführt werden. (c) Foto: J. Müller / TA Praxis Sülldorf

Hunde und Katzen können bei Kontakt mit verendeten Vögeln zur Verbreitung des Erregers beitragen. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Katze nicht mehr auf Jagd geht. Hundebesitzer sollten vor allem bei Spaziergängen an Elbe und Alster aufpassen, dass ihr Tier nicht mit toten Vögeln in Kontakt kommt.

Bei Verstößen droht ein Bußgeld von bis zu EUR 30.000. Die fahrlässige oder vorsätzliche Verschleppung von Tierseuchen ist strafbar. Bis wann die Stall- und Leinenpflicht gilt steht noch nicht fest. Für weitere Informationen wenden Sie sich an das zuständige Veterinäramt Ihrer Region und beobachten Sie die Medien.

Nach Informationen des Hamburger Abendblattes haben die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und die Verbraucherschutzämter der Bezirke ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter 040-428372222 in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 15 Uhr zu erreichen ist. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Thema Vogelgrippe an diese Hotline.

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